Zwei Anliegen werden bei 180° verfolgt.

1. Wir wollen, dass die Jugendlichen nach der Konfirmation weiter in den Gemeinden aktiv sind. Die Idee dafür ist, Ihnen Verantwortung zu übertragen, besonders im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit. Alle Konfirmanden werden vor der Konfirmation angesprochen, ob sie nach der Konfirmation als Mitarbeiter mitmachen. Viele Jugendliche reagieren bereitwillig auf die Anfrage nach der Mitarbeit. Besonders die Konfirmandenkurse und die Bands sind sehr begehrt.
Die Jugendmitarbeiter arbeiten an ihrer jeweiligen Stelle im Team in der Regel mit einem Hauptamtlichen zusammen. Wir legen Wert auf interne und externe (Ziel JuLeiCa) Weiterbildungen. Unsere Jugendmitarbeiter sind sehr motiviert! Und spätestens nach ein, zwei Jahren auch sehr geschickt und erfahren im Umgang mit den Gruppen.

2. Wir wollen, dass die Konfirmanden- und Jugendarbeit missionarisch ausstrahlen. Gerade im Konfirmandenalter werden die Weichen für das Leben gestellt. Wir wollen Jugendlichen in diesem Alter die gute Botschaft weitersagen. Dazu sollen die Konfirmandenkurse so gut gemacht sein, dass sie richtig attraktiv sind. Das geht nur, wenn Konfi eine Sache von Jugendlichen für Jugendliche wird. Dazu brauchen wir die Jugendmitarbeiter im Konfi, in den Bands, im Orga-Team. Die jetzigen Konfirmanden erleben immer Hauptamtliche und Jugendleiter im Team. Auch bei ihnen rechnen wir später mit Bereitschaft zur Mitarbeit.